Wandertipp
Die "Au-Albon" -Wanderung
"Au-Albon" – so sagten die ersten Bewohner des Brandnertales, die Walser, zu gutem Wasser.
Von den Ursprüngen des Wassers - den hochliegenden Naturquellen – führt Sie diese Wanderung immer entlang der Wildbäche bis in die Dorfmitte von Brand.
Route: Bushaltestelle Sonnenlagant – Quellenweg – Wasserfall – Schattenlagantweg – Quellfassung – Kesselfall – Brand
Gehzeit: ca 3 Stunden
Einkehrmöglichkeit: unterwegs keine, kleine Jause mitnehmen
WICHTIG: Der Ausgangspunkt der "Au-Albon Wanderung", "Sonnenlagant" ist mit öffentlichen Verkehrsmittel bequem zu erreichen. Alternativ kann auch mit dem privaten PKW dort hingefahren werden.
Wir empfehlen Ihnen, diese Wanderung mit einem geprüften Wanderführer des BERGAKTIV-Teams zu machen. Als Gast des Hotels Scesaplana ist die Teilnahme für Sie kostenlos. Gerne bekommen Sie von uns eine detaillierte Wegbeschreibung und weitere Informationen zum Programm der BERGAKTIV Wanderführer.
Wanderung zum Kesselfall
Gehzeit: 1,5 Stunden
Der Kesselfall, ein Naturdenkmal in Brand, ist ein leicht zu erreichendes Ausflugsziel. Er liegt in einer imposanten Felsenschlucht im Sonnenlagant in Brand. Der Alvier stürzt tosend und schäumend durch eine ca. 40 Meter tiefe Klamm. Über Stege ist der Kesselfall gut begehbar.
Im Innertal beim Haus Seekopf führt der breite Güterweg leicht ansteigend bis zur Abzweigung Kesselfall. Nach rechts hinüber in die Bachschlucht, zur Brücke über den Kesselfall. Der Rückweg führt über den Weißtannen-Maisäß und auf der Schattenlagantstraße nach Brand.
Wanderung zum Glinga Brunnen und zur "Untere Brüggele Alpe"
Beginnend bei der Palüdbahn-Talstation verläuft der Weg größtenteils im Baumschatten entlang des Palüdbaches. Auf halbem Weg befindet sich am Fuße des Mottakopfes der Glingabrunnen, der durch eine Reihe von Quellen, die ihren unterirdischen Zufluss aus dem Brandnergletscher beziehen, gespeist wird. Die Aktivitäten der Quellen beschränken sich auf die Zeit zwischen Mitte Mai und Mitte Oktober. Der Glingaweg mündet dann im "Riedstutz" in den breiteren Zalimweg, der sie geradewegs ins malerische Zalimtal führt. Nach einem kurzen Fußmarsch, betört von der Idylle und Schönheit des Zalimtals, erreicht man die "Untere Brüggele Alpe", wo Sie sich mit einer herzhaften Jause für den Rückweg stärken können. Dieser führt Sie auf derselben Route zurück an den Ausgangspunkt bei der Talstation der Palüdbahn.
